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Einstellungen vornehmen macht Sinn

Zuerst sollte man grundlegende Einstellungen vornehmen, um anschließend direkt loslegen zu können.

FIRMENDATEN

Zuerst gibt man die eigenen Firmendaten ein. Anschließend speichern!

ALLGEMEINE EINSTELLUNGEN:

Hier werden Einstellungen vorgenommen für die Einkommenssteuer sowie Umsatzsteuer, welche im späteren Verlauf benötigt werden. Hier habe ich erst einmal die für mich relevanten Einstellungen vorgenommen.

Unbedingt festlegen, ob die Preise netto oder brutto aufgelistet werden sollen. Die USt-IdNr. wird nur benötigt, wenn Dienste oder Produkte in andere EU-Länder verkauft werden oder aus anderen EU-Ländern bezogen werden.

Die Gewinnermittlung wird wahrscheinlich als EUR erfasst. Bilanzierung trifft erst bei einem Umsatz von mehr als 600.000 EUR als zu.

Bei der Soll-Versteuerung ist die USt direkt mit Rechnungserstellung fällig.

Bei der Ist-Versteuerung mit Datum des Geldeingangs.
Ist-Versteuerung-Beispiel: Das Rechnungsdatum ist der 1. 3. 2021 und der Kunde bezahlt die Rechnung am 5. 4. 2021 somit wird die USt erst im April abgeführt bzw. im zweiten Quartal. Das hängt vom Voranmeldungszeitraum ab.

Wer kann die Ist-Versteuerung beantragen? Nicht bilanzierungspflichtige Unternehmen, Freiberufler sowie buchführugspflichtige Unternehmen.

Die USt-Voranmeldung wird vom Finanzamt festgelegt

KONTENRAHMEN:

Ich empfehle die Nutzung des Kontenrahmens SKR 03. 
Warum? Der SKR 03 orientiert sich am Geschäftsablauf und wird von den meisten Steuerberatern genutzt. Am besten vorher mit dem Steuerberater/der Steuerberaterin abklären.

Steuerkanzlei evtl. eintragen und alles speichern.

BENUTZER

Als Freiberuflerin bin ich alleinige Benutzerin. Es können jedoch weitere angelegt werden mit unterschiedlichen Berechtigungen.

MEIN STEUERBERATER

Mit einem Klick auf „Jetzt online zusammenarbeiten“ können Sie Ihren Steuerberater anschreiben. Über einen Direktzugang kann der Steuerberater live auf die Buchhaltung zugreifen und Sie bereits im laufenden Jahr unterstützen. Ob Sie Ihre Daten direkt an das Steuerprogramm Ihrer Kanzlei übertragen lassen wollen oder sollen, sollten Sie vorher mit Ihrem Steuerberater/in abklären.

Alle anderen Erweiterungen sind spezifisch und werden in separaten Testberichten behandelt.