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mindtheroad

1. Testwoche

Nach der Zustellung des Akoyas machte ich mich gleich ans auspacken. Es war ein bisschen hacklig, da die Styroporverpackung sich im Karten verhackte. Manch einer kennt das Gefühl, wenn man etwas zerbrechliches auspackt und man nur die kleinste Irritation und Schwierigkeit sich wie eine Bombenentschärfung anfühlt.

Nachdem dies überstanden war, konnte ich mich von dem edlen Gehäuse und der soliden Verarbeitung überzeugen. Dabei fiel mir auf das die Aussparung zum Greifen des Bildschirms sich teilweise scharfkantig angefühlt hat, mittlerweile ist dies aber vergangen.

Das erste Booten und die Personalisierung war typisch Windows und der heutige Zeit geschuldet etwas nervig, aber dies ist bei jedem Gerät so.

Nun zum Nutzen der verschiedenen Betriebsmodi. Der Notebook-Modus gefällt mir am Besten, da ich in meiner Vorliebe sehr auf klassischen Betrieb festgefahren bin. Die Tastatur lässt sich angenehm verwenden, das Trackpad arbeitet präzise und die Tasten haben auch die richtige Größe selbst für größere Finger.
Der Tabletmodus ist sehr angenehm zu nutzen, wenn man einen Film oder eine Folge seiner Serie gucken möchte. Mir ist negativ aufgefallen, dass der Wechsel zwischen den Modi manchmal nicht funktioniert hat. Teilweise habe ich das Akoya fünf Mal zugeklappt, ohne dass mir der Wechsel zwischen den Modi angeboten oder vollzogen wurde. Dies ist schon sehr irritierend und wurde jetzt durch den Workaround meinerseits gelöst das beim Booten des Akoya immer der Notebook-Modus aktiv ist.

Allgemein möchte ich noch anfügen, dass mir die Farbe und auch die gebürstete Optik gefällt und der Laptop sich angenehm anfässt.

Bei einem 14' Zoll Gerät ist das Gerät für mich als Mann recht normal, für meine Frau ist er zu schwer.