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Teil 3: Beleuchtung

Wohl das erste, was Besuchern auffällt, wenn sie die Tastatur auf dem Tisch liegen sehen, ist die Beleuchtung, und ja, die macht was her. Natürlich ist es schon eine kleine, aber schöne, Spielerei und niemand braucht 16 Millionen und n paar Zerquetschte verschiedene Farben. Trotzdem, so kann sich jeder seine Lieblingsfarbe einstellen oder die Beleuchtung der restlichen Hardware anpassen. Aus den 14 verschiedenen Programmen der Beleuchtung wird sich auch jeder das passende raussuchen können. Von der einfachen einfarbigen Beleuchtung bis hin zur wildesten Tischkirmes ist dabei alles drin.
Die Farben sehen auch echt gut aus, es wurden also vernünftige LEDs verbaut, soweit ich das beurteilen kann. Ja doch, macht schon Spaß, die Tastatur zu beobachten :D Die Helligkeit der LEDs ist auch gut, man wird zwar nicht blind bei voller Helligkeit, aber merkt recht deutlich, dass da was leuchtet.
Ein grundlegender Unterschied hier zu den Romer-G Switches ist das transparente Gehäuse der Cherrys. So strahlt das Licht in alle Richtungen ab, also auch seitlich zu den Tasten raus, zudem reflektiert die Aluminiumplatte das Licht. Es ist ein bisschen so wie das Ambilight von Phillips-Fernsehern. Wer also nur beleuchtete Buchstaben haben will, sollte eher zu den Romer-G Switches greifen, da werden tatsächlich nur die Tasten beleuchtet. Hier leuchtet das ganze Keyboard. Das ist vllt. Geschmackssache, ich war am Anfang auch erst ein wenig skeptisch, aber mir gefällt das Gesamtbild total.
Was ebenfalls ganz fein ist, man kann die Beleuchtung unabhängig von der Software einstellen, das bietet sich vor allem bei den Spielespezifischen Tastenbeleuchtungen an, die man mittels FN + 1 bis 5 erreichen kann. Man kann auch ohne Software die einzelnen Tasten bestimmen, die leuchten sollen und in welcher Farbe, dazu findet sich in der Bedienungsanleitung eine gute Beschreibung. Die restlichen Modi kann man bspw. mit FN + Einfg durchschalten. Mit FN + Pfeiltasten lässt sich Helligkeit und Effektgeschwindigkeit regeln und mit FN + Entf kann man zu verschiedenen Farben wechseln und bei einigen Programmen sogar nochmal verschiedene Effekte finden.
Aber auch hier gibt es ein paar Aspekte, die mich etwas stören:
Die Symbole ^, . -