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Erster Eindruck

Als erstes möchte ich ein paar Worte zu dem MyTest.de Team loswerden. Ich habe mich riesig gefreut als ich eine E-Mail von euch erhalten habe das ich die Lioncast LK300 tersten darf. Dafür ein rechtherzliches Dankeschön.
Ich hoffe es wird nicht mein erster und letzter Produkttest sein.

Kommen wir nun zu dem eigentlichen Thema. Der Lioncast LK300 Gaming Tastatur. Die Tastatur wurde war in einem einfach Kartoon ohne großen Geschnörkel verschickt. Der Inhalt des Paketes sind: eine verpackte Tastatur, magnetische Handauflage und ein Quick Guide. Wenn man die Handauflage benutzen möchte, so führt man sie nah an die Tastatur heran und diese rastet bei kurzer Disatanz ein. Das Design sowie das Aluminumgehäuse machen einem sehr hochwertigen Eindruck. Die Oberfläche der Auflage macht auch einen sehr guten Eindruck ist jedoch aus Kunststoff.
Naürlich hat jedes Produkt auch seine Schattenseiten. Man erkennt sofort die etwas lauteren Tasetn sowie die etwas höherstehenden Tasten

Die Inbetriebnahme der Tastatur erfolgt über das ca. 1,80 Meter lange USB-Kabel. Laut Verpackung benötigt die Tastatur eine bestehende Internetverbindung. Dies kann ich nicht beurteilen da ich eine ständige Internetverbindung habe. Die Treiberinstallation erfolgte im Anschluss und kurze Zeit später konnte ich schon mit der Tastatur arbeiten.
Wer kennt das nicht. Sobald etwas funktioniert da drückt man alle Tasten mal durch. Kurze Zeit später habe ich die bereits vorkonfigurierten Gaming Beleuchtung entdeckt. Nun es ist Geschmackssache ob nur 9, 15 oder alle Tasten leuchten. Natürlich ist es ein schönes Feature, aber am Ende entscheidet jeder selber wie er es einstellen möchte.

Mir gefällt die Tastatur echt gut, jedoch wäre es vielleicht besser gewesen die Funktionstasten (F1 - F12) ein wenig höher zu setzen. Ich muss mich noch an die lauteren Tasten gewöhnen, jedoch lässt es sich mit der Tastatur sehr gut schreiben und hoffentlich gut arbeiten.

In diesem Sinne werde ich sie weiter testen und euch auf dem Stand der Dinge halten.