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ArtDeCore

Vom Putzmuffel zum Fensterputzprofi

Endlich ist er da! Der Windomatic Power ist mir superschnell vom GLS-Mann geliefert worden. Heute hab ich Ihn ausgepackt und das erste Mal begutachtet.
Meine kurze Vorgeschichte: Ich bin frisch in das Haus meines Großvaters gezogen und habe es kernsanieren lassen. Dadurch ist natürlich auch auf den Fenstern einiges an Schmutz hängengeblieben. Zusätzlich habe ich noch einen Hund, der mir regelmäßig die Terassentür verschlabbert, wenn er entweder raus oder rein will. Also ein prädestiniertes Haus für einen Fenstersauger. Ich bin ein absoluter Neuling im Fensterputzen, muss zu meiner Schande gestehen, dass das früher immer jemand anders erledigte. Danke Mama! Also erstmal den Lieferumfang gecheckt und einen Einwascher und Putzmittel besorgt.

Wie man an den Bildern erkennen kann, hat das auch super geklappt. Man sieht auch genau die "Hundetür" und wie sauber sie nach dem Putzen ist. Was genau währenddessen passiert ist erzähle ich gleich.

Zuerst mal ein paar Sätze zum Gerät:
Es ist wertig verarbeitet und macht einen professionellen Eindruck. Meine anderen Reinigungshelfer für die Böden sind auch von Vileda, somit bin ich Qualität und Funktionalität gewohnt. Von den zig mal gefalteten Produkt- und Garantieblättern war ich weniger begeistert, da ist mein Anspruch als Mediendesigner aber auch extrem hoch. Der Sauger kam vorgeladen, so konnte ich sofort loslegen. Kurz die Einzelteile zusammengesteckt, das schafft jeder auf Anhieb. Die Handhabung ansich ist genauso einfach wie selbsterklärend.

So, jetzt zum Saugen an sich. Da ich kein Profi bin, war das eine ganz schöne Sauerei muss ich sagen. Das ist aber keinesfalls dem Windowmatic geschuldet, sondern viel mehr meinem diletantischen Unvermögen. Ich werde mir für die restlichen Fenster, die diese Woche noch anstehen, auf jeden Fall eine Sprühflasche und besseren Reiniger besorgen. Was ich hier veranstaltet habe, war wohl eher eine Überschwemmung. Da traf es sich allerdings perfekt, dass ich den Windowmatic hatte, der hat das dann nämlich alles gleich von den Fliesen gesaugt.
Nach dem Einwaschen habe ich den Sauger einfach angesetzt und eingeschaltet. Er hat tadellos gearbeitet und es war kinderleicht. Durch seine Bauart ist es klar, dass er bei senkrechtem Halten bei einer Terrassentür nicht bis ganz nach unten kommt. Irgendwann kommt halt der Boden. Aber auch das horizontale Saugen war kein Problem. Der Tank ist komplett dicht und nichts läuft raus, selbst wenn man den Sauger um ganz nach unten zu kommen horizontal bewegt.
Beim Ausleeren hab ich den Tank dann auseinander gebastelt. Dass der aus mehreren Teilen besteht sorgt dann auch für die Dichtigkeit.

Für den ersten Tag sollte das aber nun reichen. Terassentüren: CHECK!
Diese Woche folgen auf jeden Fall noch ein paar Standardfenster. Hoffentlich mit etwas mehr Schaum. Ich konnte noch soviel „Sauerei“ machen, der Windowmatic hat alles streifenfrei aufgesaugt. Für was der „Max“-Mode sein soll hab ich noch nicht ganz begriffen, denn der normale Modus ist schon extrem sorgfältig. Aber in Woche Zwei werde ich mal probieren, den Sauger auszureizen.

Jetzt schaut euch bitte noch die Bilder an. Streifen- und Sorgenfrei. Habe für drei Türen 15 Minuten gebraucht.

P.S.: Jetzt weiss ich erst, wie schwer es ist, Glas zu fotografieren ;-)