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Cassiopeia

...auch im Pfannkuchen super lecker !

Nachdem ich meine Rubens-Äpfel – wie beim letztem Mal geschrieben - mit ins Büro genommen und nur einen für meine Kinder „gesichert“ hatte, mußte ich nun gut überlegen, was ich mit unserem letzten Rubens-Apfel mache.

Bei drei Kindern wäre ein Apfel pur ruckzuck weggefuttert gewesen und deswegen hatte ich beschlossen Apfelpfannkuchen zu machen.

Auch dazu war der Rubens-Apfel perfekt geeignet und ließ sich gut verarbeiten. Fix geschält und in Schnitze geschnitten, habe ich ihn auf den Teig in die Pfanne gelegt und nach dem Wenden goldbraun gebraten. Unsere Pfannkuchen haben klasse geschmeckt und meine Kinder hätten gerne noch mehr gegessen. ;) Auch nach dem Braten war der Apfel lecker fruchtig, fest, schmeckte frisch und intensiv nach Apfel.

Noch habe ich die Rubens-Äpfel nirgends entdeckt. Aber ich werde auf jeden Fall die Augen offen halten, da er mich geschmacklich wirklich überzeugt hat. Sowohl pur als Snack als auch verarbeitet war ich vollkommen zufrieden und habe Lust auf mehr.