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Gvlbedi

Nächste Testwoche

Nachdem ich mich zunächst einmal nur in das Buch reinlesen wollte, um mir einen Eindruck von den Charakteren und den Geschehnissen zu machen, habe ich nun doch die Hälfte des Buches in einem Zug gelesen.

Zu Beginn konnte ich keine wirkliche Beziehung zu Emiline aufbauen, irgendwie war sie mir unsympathisch und auch die Geschehnisse hatten keine wirkliche Aussagekraft. Sobald sie aber beginnt "All die Straßen auf unserem Weg" zu lesen, ändert sich der Roman. Emerson ist ein so ganz anderer Mensch als Emiline und man beginnt sich zu fragen, was alles geschehen sein muss, dass aus der kleinen "Em" eine solche Frau werden konnte, wie Emiline es jetzt ist. Nicht nur sie - auch Jax ist so sympathisch, dass die Frage aufkommt, warum Emiline ihre Zeit mit einem Mann wie Trevor verschwendet, der offensichtlich keine Rücksicht auf sie nimmt.

Ich bin nun gerade an dem Punkt der Erzählung, an dem man erfährt, dass Emiline oder eben Emerson der kleinen Sophie "etwas getan" hat bevor sie gegangen ist. Mich hat die Spannung - wenn auch leider etwas spät - endlich gepackt und ich werde mit dem Lesen fortfahren. Hoffentlich entwickelt sich die Geschichte ein wenig anders als sie schon hervorzusehen ist. Es bleibt spannend :)