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Räubermama17

Mein Fazit

Es gibt so Bücher, die lösen schon Emotionen aus, wenn man sie nur anschaut. Genauso geht es mir mit diesem Buch. Nachdem ich es gelesen habe muss ich es nun nur anschauen und schon habe ich Pipi in den Augen.

Es geht in diesem Buch um Emiline, welche durch ihre Mitbewohnerin an den Debutroman von einem gewissen J. Colby kommt. Recht schnell bemerkt sie dann das sie die Hauptfigur in diesem Buch ist und das dieser J. Colby ihre erste große Liebe Jase sein muss. Nun durchlebt sie ein Wechselbad der Gefühle.

Am Anfang war es mir etwas zu wenig Gegenwart. Man ließt gemeinsam mit Emiline das Buch und hat dann immer nur so 1- 2 kurze Kapitel die in ihrer Realität spielen.
Ich hätte gern aber gern mehr darüber erfahren wie Em sich fühlt bzw was es mit ihr macht das Buch zu lesen.
Als es später darum geht sich quasi für einen zu entscheiden, weiss sie nicht recht was sie will. Will sie Jase, mit dem sie so viel erlebt hat und mit dem sie so viel verbindet.? Oder will sie Trevor, mit dem sie nun schon lange in so etwas ähnlichen wie einer Beziehung lebt.? Das fand ich ein wenig nervig. Auch das sie sich nicht überwinden konnte das Buch zu Ende zu lesen hat mich mit den Augen Rollen lassen. Sonst war es aber eine schöne und vor allem runde Geschichte.