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Mirja

Emiline

Die junge Unidozentin Emiline, die in einer nicht mehr ganz so glücklichen Beziehung steckt will eigentlich nichts lieber als endlich als Autorin erfolgreich zu sein. Ihre Kurzgeschichten werden allerdings selbst von ihrem literarisch nicht so bewanderten Freund „in der Luft zerrissen“. Sie solle doch mal über etwas schreiben, mit was sie sich auskenne... ihre Lebensgeschichte zum Beispiel. An diese traut sich Emiline jedoch nicht heran bis sie den Roman des mysteriösen Autors J. Colby in die Hände bekommt. In diesem wird nämlich genau ihre Lebensgeschichte erzählt. Emiline setzt sich im Verlauf der Geschichte mit ihrer eigenen Kindheit, dem schwierigen Verhältnis zu ihrem Vater und mit ihrer Ersten Liebe auseinander.
Emiline ist mir sofort sympathisch- man kann sich sehr gut in ihre Situation einfühlen- auch wenn man ihr immer wieder zurufen möchte: „Lies doch endlich das verdammte Buch zu Ende!“ ;)