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peel

Abschluß-Bericht

Emiline tut sich in der Liebe als Erwachsene schwer.
Hierzu tragen Ereignisse und Erfahrungen aus ihrer Kindheit bei.
Obwohl sie als Schulmädchen von zwei anderen Schulbus fahrenden Jungen getrietzt wurde und Jason einluden, sich hieran zu beteiligen, weigert sich dieser.
Auf dem Nach-Hause-Weg erfährt Emiline hierzu den Grund, er selbst mu ßte den Weggang seines Vaters und sie den ihrer Mutter verkraften.
Hierdurch entstand etwas bindendes zwischen ihnen.
Das er nun in diesem Buch seine Sicht auf ihre gemeinsame Kindheit und ihrer ersten Liebe miteinander beschreibt, empfindet Emiline zuerst als Verrat.
Da sie sich als Hilfsprofessorin mit Literatur beschäftigt und ebenfalls durch ihre Tätigkeit in diesem Bereich dazu aufgefordert ist, ebenfalls zu publizieren, macht die Erscheinung dieses Buches nicht gerade einfacher für sie.
Das sich daraus dann tatsächlich ein Happy-End entwickelt ist einfach lesenswert!
Gemeinsame Erlebnisse können verbinden, in einer Beziehung ist es wichtig, dem anderen empathisch Rückmeldung zu geben, dass er bzw. sie der Mittelpunkt des eigenen Handeln, Denkens und Verhaltens ist.
Jeder Tag ist es wert, sich aneinander zu erfreuen und das Beste für und aus sich und dem anderen zu leben.