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Pauline2.0

Woche 2, Thema: Sheridan!

Hier also mein Testbericht für die 2. Woche.

Vorab muss ich sagen, dass ich mich zwischenzeitlich sehr gut in das Buch eingelesen haben. Die Handlung hat mich hierbei total überzeugt und macht sehr neugierig darauf, wie es der jungen Sheridan Grant im weiteren Verlauf des Buches ergehen wird.

In Woche 2 wurde danach gefragt, wie einem die Figur „Sheridan“ gefällt und ob ihre Handlungen nachvollziehbar sind.

Sheridan ist mir von Anfang an absolut sympathisch. Sie hat in ihrem noch sehr jungen Leben schon einiges an an Leid erfahren müssen und lässt sich dennoch hiervon nicht entmutigen. Sie ist dabei ihren eigenen Weg zu finden, auch wenn sich dieser weiterhin immer wieder als sehr holprig erweist. Dabei spielt auch ihre Vergangenheit eine nicht unwesentliche Rolle.

Ihre Handlungen sind dabei durchaus nachvollziehbar und wirken für mich in keiner Weise unrealistisch. Obwohl Sheridan‘s Familie sie nach ihrer übereilten Flucht vor 4 Jahren nun wieder mit offenen Armen aufnimmt und ihr nicht die geringste Schuld an den Geschehnissen der Vergangenheit gibt, hat Sheridan dennoch weiterhin ihre Zweifel. Genau wie der ein oder andere schon im realen Leben mit sich selbst gehadert hat, so hat auch Sheridan Zweifel an sich selbst sowie an ihre Zukunft. Von ihren Schuldgefühlen ganz zu schweigen.

Wie bereits in meinem vorherigen Bericht erwähnt, sind mir die beiden vorangegangenen Bücher dieser Sage bislang nicht bekannt. Ich weiß aber schon jetzt, dass ich auch diese auf jeden Fall demnächst lesen werden.

Fortsetzung folgt…

#mytestneuhaus #ullsteinverlag