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pflaume-mag-apfel

Vor-und Nachteile von Katja

Hallo ihr Lieben,

Ich habe etwas festgestellt, dass ich sehr schade finde.

Aber erst einmal zu der Geschichte, wie ich das festgestellt habe. :-)
Nach Himmelfahrt war ich über's Wochenende mit meinem Freund in Schweden. Es war traumhaft, das Wetter war toll und wir haben einfach mal die Diät vergessen und gegessen, worauf wir Lust hatten. :-)

Daraus ist leider jeden Tag eine Pizza geworden, die aber immer die Sünde wert war.:-) Aber, zur Verteidigung, daraus ist auch täglich traumhafter Joghurt und Obst geworden.:-) In Skandinavien gibt es diesen tollen Joghurt in Milchkartons, der einfach soooo lecker ist. Ich habe, um gesund zu leben, sogar die fettarme Variante genommen und die schmeckt so viel besser als der normale Joghurt hier.

Aber nun zu dem, was ich festgestellt habe.
Als ich am Montag Abend ankam, war ich von der langen Fährenfahrt zu müde, um irgendetwas zu tun. Als ich dann Dienstag alles bearbeiten wollte, und vor allem meine Sporteinheit vom Wochenende ändern und eingeben wollte, wir sind sehr viel zu Fuß unterwegs gewesen, das wollte ich festhalten, weil ich so mein Monatsziel der Bewegung geschafft habe, musste ich mit Bedauern feststellen, dass das nicht möglich war.
Ich konnte zwar die aktuelle Woche bearbeiten, aber ich habe es nicht geschafft, auf die vergangene Woche zuzugreifen. Ich habe es auch über den Kalender versucht, aber da ist es mir nicht gelungen, die Trainingseinheiten zu ändern, ich hätte nur bestätigen können, dass ich das vorgenommene gemacht habe. Das fand ich sehr schade. Ich hätte gerne eingegeben, was ich alles getan habe.
Durch die Reise habe ich auch versäumt rechtzeitig mein Gewicht einzutragen. Bis heute habe ich mich noch nicht dazu durchgerungen die alte Waage herauszuholen, aber ich fürchte, heute muss es sein, weil ja eigentlich morgen schon die nächste Wiegung ansteht...
Ich befürchte, dass sie mehr anzeigen wird als erhofft. Eigentlich wollte ich zu diesem Zeitpunkt schon viel weiter sein, aber ich fürchte, ich werde bald ein vom Ernährungs-Coach verpöhntes Fasten einlegen müssen, um in mein Abiballkleid zu passen.

Das finde ich aber besonders gut an der Website. Ich werde regelmäßig, auch in Newslettern, darüber aufgeklärt, wie wichtig es ist, regelmäßig zu essen, viel zu trinken und mich gesund zu ernähren. Die Tipps sind sehr hilfreich und informativ. Vieles davon wusste ich gar nicht. Am interessantesten fand ich, dass man vor Ausdauersport am besten nichts mehr isst, bzw. nur etwas leichtes und das mindestens 1-2 Stunden vorher, damit der Körper alles verdauen kann, bevor man trainiert. Da wird auch geraten, dass man hinterher noch etwas essen sollte. Das mache ich nur selten, aber wenn ich merke, dass ich noch etwas essen sollte, halte ich mich an das, was der Ernährungsplan vorgibt und es geht mir wieder besser.

Vorgestern ist mir noch etwas aufgefallen, dass ich sehr schade fand.
Ich war vormittags Blut spenden, bevor ich zu Schule gefahren bin. Das Spenden an sich ist immer toll und auch dort bekomme ich von der Ärztin viele hilfreiche Tipps. Nach dem Spenden habe ich dann sehr viel Orangensaft getrunken und auch relativ viel gegessen, obwohl ich vorher gefrühstückt hatte. Aufgrund des Wetters musste ich auch besonders viel trinken. Kurz und gut, mein Ernährungstagebuch findet so viel Orangensaft natürlich gar nicht gut, obwohl es sehr wichtig ist, nach dem Spenden viel zu trinken und Orangensaft zudem die Eisenaufnahme fördert, was nach einer Spende sehr wichtig ist.
Ich bin schon froh, keine Präparate mehr nehmen zu müssen, aber genau deswegen trinke ich dann die nächsten Tage immer besonders viel Orangensaft und ernähre mich anders. Ich merke jedes mal, dass ich mich anders ernähren muss nach einer Spende. Ich bekomme dann immer Appetit auf ganz bestimmte Dinge, und muss vor allem regelmäßig essen. Das ist im Programm zwar vorgesehen, aber ich ernähre mich dadurch immer viel zu reichhaltig, weil mein Körper mir einfach sagt, das brauchst du jetzt.
Somit würde ich es sehr begrüßen, wenn es irgendwie die Option gäbe, im Kalender zu markieren, dass man Blutspenden war, und dass sich dann der gesamte Plan darauf einrichtet. Besonders schön wäre es, wenn dann die Tage vor der Spende schon die Rezeptauswahl angepasst wäre und hinterher natürlich auch. Und vor allem, dass in der Zeit danach auch Orangensaft angepriesen wird, und nicht, wie sonst, einfach nur mit viel zu vielen Kalorien zu Buche schlägt.

So, ich wünsche allen noch ein frohes Testen, und drückt mir die Daumen beim Gang auf die Waage.:-)

Liebe Grüße,
Katja

Hallo Katja,

lieben Dank für Beinen Bericht. Das Ernährungstagebuch bezieht sich generell mehr auf den "Normalfall". Wenn Du Blutspenden gehst, ändert sich natürlich Dein täglicher Bedarf. Da musst Du Deinen Körper nach dem Spenden wieder "aufpeppeln". Lieben Dank für Deine Anregung. LG Nathalie