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Leichte Krimikost

Die Autorin hat sich einen durchaus interessanten Zeitabschnitt der Geschichte ausgesucht und Themen wie zB Frauenbewegung, Elend der einfachen Arbeiter und Kolonialismus angetastet. Es ist ihr ist gut gelungen, die Spannung aufzubauen und den Leser mitzunehmen. Der Aufbau des Romans ist eher genretypisch. Wohl deswegen habe den Mörder nach ca. 200 Seiten "geschnappt", habe aber trotzdem gerne weitergelesen. Auch wichtig: die Charaktere sind gut beschrieben und ihre Handlungen nachvollziehbar.
Alles in einem ein gut geschriebenes Roman, der sich perfekt zum Verschenken eignet. Vielen lieben Dank, dass ich dabei sein durfte!