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Erste Versuche und Rasuren

Ich habe den Venus Swirl jetzt schon ein paar Mal getestet bzw. benutzt. Die Klingen haben mich zumindest bei der Achsel- und der Beinrasur überzeugt. Die fünf Klingen im Gegensatz zu meinen bisherigen drei, kriegen einfach mehr mit einem Mal weg. Dazu bringt der MicroFine Kamm wirklich etwas. Unter den Armen kitzelt er ein wenig, aber man gewöhnt sich dran. Durch ihn werden wirklich nochmal mehr Haare erwischt und mit einem Mal beseitigt, einfach super. Das MoistureGlide Serum, ist sehr angenehm und spart erstmal den Rasierschaum. Im Endeffekt hätte den meine empfindliche Haut aber gerne gehabt. Zumindest an ein paar Stellen, hat sie etwas gereizt reagiert. Ein Zusatz, den ich also nicht wirklich bräuchte. Hinzukommt, dass er die Klingen sehr breit und groß macht, für kleine präzise Rasuren sind sie dadurch eher ungeeignet. Also die Bikinizone verlangt nach einem anderen Klingenaufsatz.

Nun zum eigentlichen Venus Swirl. Ich hätte mir die Umstellung und die Handhabung schwieriger vorgestellt. Aber eigentlich habe ich die Umstellung erstmal gar nicht gemerkt. Wenn ich wirklich darauf geachtet habe, wann der Flexiball jetzt zum Einsatz kommt, dann fiel es mir auch auf. Eine wirkliche Revolution, um auch an schwer zu erreichende Stellen zu kommen, müsste dann wohl doch noch anders aussehen. Aber man kann auf dem Bein schon durchaus flexibler hin und her gleiten und sich Konturen anpassen. Die Flexiball Technologie ist nicht vollkommen unnötig, ich finde sie durchaus komfortabel und nützlich, allerdings ist sie jetzt kein Muss. Sie wird mir bei einem anderen Rasierer in Zukunft fehlen, weil ich sie jetzt kenne. Im Vorfeld habe ich sie aber nicht wirklich vermisst. Beziehungsweise habe ich dann doch von einer noch luxuriöseren Rasur geträumt, von der ich auch immer noch träume. Der Swirl ist aber ein guter Zwischenstopp auf dieser Suche nach meinem Traum.