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sandra7564

Wenn einer eine Reise tut, ...

Die Autorin hat meiner Meinung nach das Flair der einzelnen Städte gut eingefangen. Auch die unschönen Seiten finden Erwähnung, was mir ganz besonders gut gefallen hat.
Sophia erlebt die Städte auch jeweils anders, je nach ihren derzeit herrschenden Stand, denn mit oder ohne Geld macht schon viel aus, wenn es um Erfahrungen geht.
Auch während der Geschichte merkt man eine Veränderung an Sophia. Sie reift mit ihren Erfahrungen und auch den Begegnungen in den einzelnen Städten. Im ärmeren Viertel von Paris bewegt sie sich z.B. anfangs noch viel abgeschreckter, mit der Zeit ist sie jedoch ein Teil davon.
Natürlich kommen ihr ihre guten Sprachkenntnisse enorm entgegen, so dass zumindest die Kommunikation nie wirklich ein großes Problem für sie darstellt.

Paris steht definitiv auf meiner Reiseliste und ich hoffe, dass ich auch dort etwas vom Luxus der Pariser Damen erfahren darf.
Die USA bzw. New York hatte ich bisher nicht vor zu besuchen. Die politischen Entscheidungen der Amerikaner lassen mich zur Entscheidung kommen, deren Wirtschaft nicht unbedingt mehr als nötig zu unterstützen. Meiner Meinung nach ist der "american dream" from rags to riches auch nicht mehr in dem Maß zu verwirklichen, wie es noch vor einigen Jahrzehnten der Fall gewesen ist.