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Sanni77

spannend mit einigen Längen

So , das Buch ist ausgelesen und hier ist meine abschließende Meinung. Interessant finde ich, das die Inseln um Doggerland nur teilweise fiktiv ist. Die Landmasse wurde ja durch den steigenden Meeresspiegel überschwemmt. Die Erzählung selbst spielt in zwei Zeitebenen, wobei der Hauptteil in der heutigen Zeit spielt. Der Schreibstil ist sehr flüssig, aber teilweise hat das Buch immer wieder einige Längen, wodurch der Lesefluss gehemmt wird. Trotzdem wird die Spannung immer wieder aufrecht erhalten z.B. wenn immer wieder Andeutungen über Karen’s Vergangenheit gemacht werden. Mit den Charakteren bin ich nicht so richtig warm geworden, was wahrscheinlich auch daran lag, dass die Bevölkerung von Doggerland allgemein als eher griesgrämig und eigenwillig dargestellt wird.
Zusammengefasst fand ich das Buch wirklich interessant und lesenswert und bin gespannt auf die Fortsetzung.