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Erstes Beschnuppern mit dem Bosch Athlet

HURRA!!! Das heiß ersehnte Paket ist da und wird schnell aufgemacht.
und...tatsächlich..es ist der Bosch Athlet.
Die Einzelteile des Gerätes sind nach kurzem Anschauen leicht und ohne Probleme zusammengebaut und zum Laden mit dem dazugehörigen Ladekabel an die Steckdose gestellt. Beim Laden leuchtet die Ladeanzeige auf.

Erster Eindruck:

WOW! Der Athlet hat ein schönes und elegantes Design, was zwar auffällt, aber so garnicht an einen Staubsauger erinnert, den man am liebsten in der letzten Ecke seiner Besenkammer verstecken möchte. Die Schriftzüge auf dem Staubsauger sind gut zu erkennen, aber fügen sich perfekt ins Gesamtbild ein. Der Staubbehälter ist gut einzusehen und auch die max. Füllhöhe ist zu sehen. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander und runden das Ganze gut ab. Er lädt regelrecht ein „Saug mit mir – Lass uns dem Dreck zu Leibe rücken“.
Ein großer Vorteil: Er steht von alleine und muss nicht mühselig irgendwo eingerastet werden.
Nach der vorgeben Erstladezeit muss der Athlet zeigen was er kann.
Auf Ihn warten Laminat, Parkett, Fliesen, PVC, unterschiedliche Teppiche und Treppen. Ob er meinen Erwartungen gerecht werden kann?
Ja, er kann:
Mühelos saugt er sich durch die Räume, über die verschiedensten Beläge und macht auch beim Hochfloorteppich nicht schlapp. Mit voller Kraft saugt er Staub, Erde, Fusel, Reiskörner, Krümel, Haare u.a. in seinen Aufbewahrungsbehälter und dafür brauche ich meistens nicht mal beide Hände, da das Gerät sich fast mühelos über die Flächen lenken lässt.
Besonders auffällig ist das Saugen auf den Teppichen. Hier sauge ich sonst (nach dem Ausklopfen dieser) noch mehrere Male drüber, um alles sauber zu bekommen, aber mit dem Athlet gehe ich wenige Male über den Teppich und muss staunen. Der Teppich ist (ohne Ausklopfen) sauberer als sonst.

Ups, aber was ist das? Etwas größere Krümel werden vor dem Saugkopf hergeschoben und erst nach mehrmaligen hin und her erst erfasst, oder der Staubsauger muss angehoben werden, aber ständig hochheben? Auf Dauer…etwas anstrengend, da dafür das Gerät dann doch etwas schwer ist. Leider kommt der Bürstenkopf auch nicht in alle Ecken und Nischen, da dieser dafür zu breit ist.

So. Wohnung fertig und Akku immer noch nicht leer..okay..auf an die Treppen.
Das erste was mir auffällt: es gibt keinen Griff, an dem ich den Athlet festhalten kann.
Bei meinem normalen Staubsauger sauge ich die Treppen wie folgt, Sauger an die Steckdose anschließen, Staubsauger am Haltegriff in die eine Hand (abgestellt auf eine Stufe, die ich noch erreichen möchte) und Schlauch mit Bürstenkopf in die andere Hand. Die ersten Stufen werden gesaugt, bis ich die Stufe erreiche auf der ich mit dem Staubsauger stehe. Dann gehe ich mit dem Sauger wieder ein paar Stufen runter und das Ganze beginnt von Vorne. Ich habe also nicht die ganze Zeit das ganze Gewicht des Staubsaugers zu tragen. Anders leider beim Athlet. Hier muss ich zwar keine Steckdose suchen, aber ständig das ganze Gerät hieven, was auf die Dauer schon anstrengend ist.

Der Akku ist jetzt aber auch wirklich leer und der Athlet hat sich seine Zeit an der Ladestation wirklich verdient. Jetzt noch schnell den Staubbehälter entleeren und dann fertig für heute.

Insgesamt aber schon mal eine überzeugende Leistung. Bin gespannt auf die nächsten Tage.



 

Hallo mappy17,

vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht und die schönen Fotos vom Bosch Athlet. 

Liebe Grüße,

Angie