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Sabrinas erste Versuche auf dem AeYO

Hallo zusammen,

leider melde ich mich erst jetzt zu Wort, da ich noch zwei Klausuren hinter mich bringen musste, aaaaaaaaaber jetzt geht es richtig los mit der Testphase :-)

Erst einmal noch mein Feedback zum Tag der Einweisung.
Beworben hatte ich mich für den Produkttest vor allem, weil ich mich seit meiner Knie-OP nicht mehr 100% sicher auf Inlinern fühle, auf das Vergnügen jedoch nicht verzichten möchte.
Der AeYO sah vielversprechend, stabil und sicher aus - die Beschreibung weckte dann erst Recht mein Interesse. Umso glücklicher war ich, als ich die Mail bekam zu den glücklichen Testern zu gehören.

Schnell noch einen guten Freund gefragt, ob er mich nach Köln begleiten möchte, ging es dann am 25. Mai los.
Nach einer freundlichen Begrüßung und den ersten neugierigen Blicken, wie sich die Gruppe vor uns so anstellt, ging es dann auch für uns schon recht zügig los.
Jeder bekam ein Schnellspanner und ein Rad in die Hand gedrückt (Erster Gedanke: Oh Schreck, muss ich jetzt wirklich erst noch das ganze Gerät zusammenbauen???).
Mit Begleitung an meiner Seite, war der AeYO dann doch recht schnell startklar - es musste zum Glück nur das Rad montiert werden :-).

Ein Fuß bereits fest verschnallt, stellte sich nun die Frage: Wirklich aufsteigen??? Es war doch irgendwie ziemlich wackelig und ungewohnt, aber die Neugierde hat gesiegt und schwups stand man doch schneller und einfacher als gedacht auf dem AeYO - startklar zum losdüsen. Ok....losdüsen nehmen wir zurück. Es ist bei Weitem nicht so einfach, wie es aussieht und wird wohl seine Zeit brauchen bis man halbwegs elegant durch die Straßen rollt.

Gewöhnungsbedürftig ist vor allem das Bremsen. Wenn man es beherrscht, sicherlich von Vorteil welche zu haben, aber anfangs doch ganz schön kompliziert.
Dazu sollte man wissen, dass der AeYO die Skates bremst; das vordere Rad ist davon jedoch völlig unbetroffen, sodass es unerfahrenen Leuten wohl ganz schnell passiert auf der Stelle stehen zu bleiben, aber mit dem Rad noch gut einen Meter weiter zu fahren. Wie man so nach vorne gebeugt aussieht, kann sich wohl jeder vorstellen.

Leider musste ich auch mit ansehen, wie eine Aeyoskaterin trotz geringem Tempos am Tag der Einweisung gefallen ist. Und genau DAS dachte ich, passiert mit dem Gerät nicht (bzw. nicht so schnell).

Ich habe dann ganz vorsichtig noch ein paar kleine Ründchen auf dem Hof gedreht und ich muss sagen, dass man sich nach und nach wohler und sicherer fühlt. Dennoch ist Geduld gefragt...


Fazit: meine Neugierde ist geweckt, trotzdem stehe ich dem AeYO derzeit noch sehr skeptisch gegenüber. Das eine Einweisung nötig war, ist definitv nachvollziehbar - ebenso, dass die Testphase über mehrere Wochen läuft.
Ich bin jedoch optimistisch, dass ich mich mit dem Gerät noch anfreunde. Bis jetzt habe ich jede Herausforderung angenommen und eigentlich auch immer gemeistert.

Die Überraschung des Tages war übrigens, dass meine Begleitung spontan mittesten durfte. Nun haben wir beide ein AeYO zu Hause und zu zweit macht die Erprobung doch gleich doppelt so viel Spaß.
Morgen ist ja zum Glück ein Feiertag, drückt mal alle die Daumen, dass es trocken bleibt. Wir haben Großes vor ;-)

Als letztes noch ein klitzekleiner Verbesserungsvorschlag für die Tasche: ich fände es praktisch, wenn der Aeyo im zusammengebauten Zustand dort hinein passen würde oder zumindestens vorne an der Tasche noch ein zusätzliches Fach angebracht wäre, wo man das Rad verstauen könnte, damit man es nicht einzelnd/zusätzlich tragen muss.

Morgen melde ich mich wieder...bis dahin allen viel Spaß :-)
Gruß Sabrina

Hallo Sabrina,

lieben Dank für Deinen Bericht. Dass man anfangs unsicher ist, ist total verständlich. Aber nach und nach wird es besser, glaub mir. ;-)

Zum Rad: In der Tasche ist ein Fach für das Rad. Es befindet sich an der Längstseite und ist mit einem Klett verschließbar. Schau nochmal rein. Ansonsten sende ich Dir ein Foto.

Viel Spaß Euch beiden beim Testen!

Lieben Gruß

Nathalie